
Venenfunktion
Venenfunktionsanalyse
15 % aller Deutschen leiden an einer chronisch
venösen Insuffizienz (CVI). Nach statistischen
Erhebungen bedürfen von diesen etwa sechs
Millionen einer ärztlichen Behandlung. Ein offenes
Unterschenkelgeschwür (Ulcus cruris) als Folge
einer chronischen Venenschädigung wird bei etwa einer Million Bundesbürgern registriert.
Venenerkrankungen oder sogenannte „venöse Beinleiden“ gehören damit in den Industrieländern zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt, sind stetig im Zunehmen und bedürfen einer entsprechenden Abklärung und Weiterversorgung.
Unter dem Begriff der chronisch venösen Insuffizienz (CVI) werden Beschwerden zusammengefasst, die als Folge eines gestörten venösen Abflusses auftreten. Ursache hierfür ist die Schlussunfähigkeit der Venenklappen durch eine einge-
schränkte Funktionalität der venösen Blutgefäße.
In der Folge kommt es zu einem erhöhten Gefäßinnendruck und über verschiedene pathophysiologische Mechanismen zur Ausbildung von Ödemen. Diese wiederum führen über eine Verminderung der Hautdurchblutung in der Endphase der CVI zum Auftreten von Unterschenkelgeschwüren (Ulcera crura).
Um solch gravierende Langzeitfolgen zu vermeiden, sollte eine Risikoabschätzung der CVI bereits in der ersten Phase erfolgen.
Dazu dient unser Serviceangebot „Venenfunktions-Analyse“.
Das Rheoscreen® light S bietet folgende Vorteile:
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einfache Handhabung
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wenige Arbeitsschritte zum Ergebnis
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Messungen durch Strümpfe hindurch möglich
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geringer Platzbedarf
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keine Zusatzausstattung erforderlich
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automatische Überwachung des Messvorgangs
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verständlicher Ergebnisausdruck
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sehr präzise Messmethodik
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